Verfasst von: ferienwohnungwien | Mai 7, 2008

Sommer – Events in Wien 2008

In Wien ist eigentlich das ganze Jahr immer etwas los. So wird es einem niemals langweilig in dieser modernen aber zugleich historischen Stadt. Dieses Jahr lohnt es sich jedoch allemal Wien zu besuchen, da die Fussball- Europameisterschaft besonders in Wien eine große Rolle spielen wird. Hier habt Ihr eine kleine Übersicht, was denn in diesem Sommer alles zu empfehlen ist (neben den speziellen Events zur EM)…

Die Wiener Festwochen finden dieses Jahr vom 9.5.–15.6. statt. Die Festwochen werden mit einem Open-Air-Spektakel zum Nulltarif auf dem Rathausplatz eröffnet und beeindrucken mit künstlerischer Vielfalt: 32 Produktionen aus 15 Ländern stehen auf dem Programm, der Schwerpunkt liegt auf Werken Mozarts. Unter dem Motto „Run Vienna – Enjoy Mozart“ steht der Vienna City Marathon am 7. Mai, bei dem Mozart-Musik auf der Laufstrecke übertragen wird, was ein einmaliges Erlebnis gerade für Mozart- Fans werden wird. Die Wiener Festwochen wurden 1927 gegründet. Die ersten Festwochen nach dem Zweiten Weltkrieg fanden bereits 1951 in der noch von den Alliierten besetzten Stadt Wien statt. Seit 1962 dient das Theater an der Wien als Hauptspielstätte, neben den Hallen E und G im Museumsquartier Wien. Die Eröffnung der Wiener Festwochen findet traditionell auf dem Rathausvorplatz statt. Die Fanfare zur Eröffnung wurde von Werner Pirchner komponiert.

Das Film Festival 2008 auf dem Wiener Rathausplatz (12.7.- 7.9.2008) ist eine seit 1991 während der Monate Juli und August auf dem Platz vor dem Wiener Rathaus stattfindende kostenlos zugängliche Open-Air-Veranstaltung. Auf dem Programm stehen Filmaufzeichnungen von Konzerten klassischer Musik, von Opern und Operetten, aber auch von Ballett, Musical und Jazz. Im Rahmen des JazzFest Wien finden darüber hinaus Livekonzerte statt. Das Festival findet auf dem zwischen Rathaus und Ringstraße gelegenen Rathausplatz statt. Die Filmleinwand und die (2007) rund 6000 Sitzplätze befinden sich auf dem halbrunden Platz unmittelbar vor dem Rathaus. Die Vorführungen beginnen für gewöhnlich bei Einbruch der Dunkelheit.

Das Jazz Fest Wien (29.6.–16.7.) präsentiert hochkarätige Konzerte des Jazz und verwandter Musikbereiche an den schönsten Spielorten der Stadt, darunter die Staatsoper, das MuseumsQuartier, die von Hundertwasser gestaltete Fernwärmeanlage Spittelau (Fernwärme Open Air) und das Rathaus. Zu den Programm Highlights zählen Auftritte von Stars wie Chick Corea oder die Neville Brothers. Das Jazz Fest Wien ist ein in Wien jährlich im Sommer stattfindendes Jazzfestival, das seit 1991 besteht. Es ist international besetzt und zog letztes Jahr rund 60.000 Zuschauer an. Aber nicht nur Jazz wird gespielt, sondern auch Soul-, Rock- und Popmusik.

Das Donauinselfest (5.9.- 7.9.) ist die größte Freiluftparty Europas und findet direkt auf der Donauinsel statt. Auf 20 Bühnen sorgen internationale Acts und heimische Künstler für Stimmung, rund 3 Millionen Besucher werden zu diesem einzigartigen Open-Air-Spektakel bei freiem Eintritt erwartet. Normalerweise findet das Donauinselfest im Juni statt, doch aufgrund der EM wurde dieses Groß- Event auf den September verschoben. Nächstes Jahr wird es ein großes 25jähriges Jubiläumsfest geben, doch speziell in diesem Jahr wird es sich auf jeden Fall lohnen, denn es haben sich schon viele internationale Stars angemeldet.

Wie ihr lesen könnt gibt es viel zu erleben in Wien. Aber natürlich sind das noch nicht alle Events, die dieses Jahr in Wien stattfinden werden. Es gibt noch viele viele mehr… Wenn Ihr noch mehr Informationen über Wien braucht, speziell über die EM dann schaut doch auf einen anderen Wien- Blog von mir. Ich kann euch auch Tipps geben, wie man am besten eine passende Unterkunft in Wien finden kann. Somit steht dem Wien- Urlaub nichts mehr im Wege… Viel Spass euch schon mal und Servus in Wien!

Verfasst von: ferienwohnungwien | April 21, 2008

Die EM im Wiener Prater…

Der sogenannte „Wiener Prater“ bietet auf einer Fläche von rund 20 Hektar eine faszinierende Mischung an Attraktionen, die weltweit nur selten so dicht aneinander zu finden sind. Dies ist aber nur ein kleiner Teil von dem großen Areal von etwa 6 km² im zweiten Wiener Bezirk Leopoldstadt. Es ist auch eine öffentliche Parkanlage, die noch heute zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht. Ideal, um vergnügliche Stunden mit der Familie zu verbringen, um sich mit Freunden zum Essen zu treffen und gemeinsam die berauschende Vielfalt zu erleben. Dabei kann man das kulinarische Wien genauso genießen wie die unzähligen Veranstaltungen. Im Prater ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Und jetzt speziell wenn die EM 2008 in Österreich und in der Schweiz im Juni beginnt, wird gerade derWiener Prater zum Haupttreffpunkt für alle Fussball- Fans.

Über 250 Attraktionen sind im Wiener Prater zu finden: vom bekannten Riesenrad über die nostalgische Geisterbahn, Ringelspiele, Gokart-Bahnen, Spielhallen und herkömmlichen Schießbuden bis hin zu hypermodernen Anlagen. Das Areal ist frei zugänglich, wenn man eine der Attraktionen benutzen will, zahlt man ganz bequem einfach direkt bei der Attraktion.

Das Wiener Riesenrad ist wohl die bekannteste Attraktion des Praters. Mit ihm erhebt man sich seit anno 1897 beschaulich in die Lüfte. Ob Sie dieses Wahrzeichen Wiens und des Wiener Praters auf den Spuren des „Dritten Mannes“ aufsuchen, oder einfach nur den Blick auf die Stadt aus 64,75 Meter Höhe genießen wollen – erst, wenn Sie mit dem Riesenrad gefahren sind, waren Sie wirklich in Wien!

Das ganzjährig geöffnete Riesenrad zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Es wurde 1896/97 vom englischen Ingenieur Walter Basset errichtet. Eine Rundfahrt mit diesem bedeutenden und zugleich faszinierenden Bauwerk und der unverwechselbare Blick über Wien machen das Riesenrad zu einem kulturellen und architektonischen Pflichterlebnis für jeden Wien-Besucher.

Dazu gibt’s im Wiener Prater mehr als fünf Dutzend Restaurants, Cafés, Imbiss-Stände und Biergärten. Diesen Teil des Praters nennen die Wiener auch „Wurstelprater“. So vielfältig wie das Unterhaltungsangebot des Wiener Praters ist, so vielfältig sind auch die kulinarischen Möglichkeiten, die sich hier bieten. Sie reichen von der einfachen Wurstsemmel, auch „Haße“ genannt (damit meint der hiesige Dialekt eine heiße Wurst), am Imbiss-Stand bis zu opulenten Gaumenfreuden für Genießer.

Lassen Sie sich verwöhnen. Legendär ist im Prater zum Beispiel das Schweizer Haus mit seinem riesigen Garten, wo Kenner zum original Budweiser Bier unter schattigen Bäumen die ebenso legendären „Stelzen“ (Eisbein) oder Kartoffelpuffer verspeisen. Das Lusthaus bietet Ihnen Tafelfreuden in imperialem Ambiente. Dementsprechend bietet das charmante Restaurant im ehemaligen kaiserlichen Jagdpavillon Altwiener bzw. Altösterreichische Küche, perfekt angepasst an saisonale Möglichkeiten. Auch das Alte Jägerhaus kann auf eine imperiale Vergangenheit zurück blicken, diente es doch einst dem Kaiser als Gesinde- und Stallungshaus. Heute verwöhnt es die Besucher in gediegener Atmosphäre mit kreativer, gehobener Küche.

An ihn schließt der „Grüne Prater“ an – jenes weitläufige Wald- und Wiesengebiet, das einst kaiserliches Jagdrevier war und von Kaiser Joseph II. für die Bevölkerung geöffnet wurde. Schon damals siedelten sich hier die ersten Kaffeehäuser und Restaurants an. Heute ist der Grüne Prater ein Eldorado für Spaziergänger, Läufer, Radfahrer und Reiter und wird als großes Erholungsgebiet in der Stadt hoch geschätzt. Am bequemsten kann man diese grüne Lunge Wiens mit der rund vier Kilometer langen Liliputbahn erkunden.

Wenn Sie also zur EM vielleicht nach Wien wollen um die Fussballspiele live mitzuerleben, sollten Sie auf jeden Fall den Wiener Prater nicht verpassen. Aber auch wenn die EM vorbei ist, lohnt es sich Wien zu besuchen und zu erleben. Wien hat für alle etwas zu bieten. Wenn Sie an noch mehr Informationen Wien interessiert sind, dann schauen Sie doch einfach auf einen meiner privaten Blogs. Ich kann Ihnen auch gute Tipps zu einer Unterkunft Wien geben, damit Ihr Aufenthalt in Wien zu einem Unvergesslichen wird… Servus!

Verfasst von: ferienwohnungwien | März 28, 2008

Café Hawelka – das darf man einfach nicht verpassen…

Das Café Hawelka im 1. Wiener Bezirk stellt eines der letzten großen zentraleuropäischen Tradition entsprechenden Literaten- und Künstlerkaffeehäusern dar, wie in Wien beispielsweise das Café Central vor dem Ersten Weltkrieg und das Café Herrenhof vor dem Zweiten Weltkrieg. Es wird von Leopold Hawelka, seinem Sohn Günter Hawelka und seinen zwei Enkeln Amir und Michael Hawelka weiter geführt.


Die späten Fünfziger und frühen Sechziger Jahre waren nicht nur eine Zeit der großen Literatur und künstlerischen Aktivität in Österreich, sondern auch des großen wirtschaftlichen Wachstums. Die neuen Espressobars nach italienischer Art, die zu der Zeit überall in Wien eröffnet wurden, schienen viel besser zu dem schnelleren Leben zu passen als das traditionelle Kaffeehaus und tatsächlich wurden viele große Kaffeehäuser geschlossen, um den Weg für Banken oder Autoschauräume frei zu machen. Herrn Hawelkas einziges Zugeständnis an die Moderne war, eine Espressomaschine zu installieren (die manche Gäste mit ihrem Lärm irritierte), aber das Kaffeehaus überlebte durch die Loyalität seiner Stammgäste als zeitloser Raum.

Auch Künstler entdeckten das Hawelka, und in der Mitte der Sechziger Jahre fand man sogar einige der jüngeren, wilderen Generation wie Friedensreich Hundertwasser, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Hubert Aratym und Wolfgang Hutter, als sie sich in den frühen Stunden die Zeit vertrieben. Die Atmosphäre des ruhigen, verrauchten, männerdominierten Leseraumes wurde von der jugendlichen Energie des Jahrzehnts gestürmt (oft zur Bestürzung der alten Literaten!).

Eine Wand wurde mit Postern bedeckt, die die neuesten Ausstellungen, Konzerte und Lesungen bewarben (eine Innovation von Herrn Hawelka, die nun in den meisten Cafés Österreichs Anklang gefunden hat), an den anderen Wänden wuchs Herr Hawelkas Sammlung von Bildern seiner talentierteren Gäste (immer zum Marktpreis erworben!).

Während der Sechziger und Siebziger (Jahre) stellte das Café Hawelka alles dar, was in der Wiener Künstlerszene frisch und energiegeladen war. Ebenso wie die meisten Mitglieder des Phantastischen Realismus fanden sich unter den Stammgästen die Dichter H.C. Artmann, Friedrich Achleitner und Gerhard Rühm, der Schauspieler Helmut Qualtinger und Oskar Werner, der Dirigent Nikolaus Harnoncourt, der Sänger Georg Danzer, André Heller und der Fotograf Franz Hubmann, der das Kaffeehaus über die Jahrzehnte durch seine Bilder unsterblich machte. Berühmtheiten aus dem Ausland versäumnten nie, das Café Hawelka zu besuchen, wenn sie in Wien waren: Elias Canetti, Henry Miller, Arthur Miller und Andy Warhol, um ein paar zu nennen.


Während die Goldenen Jahre wohl vorüber sind, ist es die äußere Welt, die sich verändert hat, nicht das Café Hawelka. Es stellt immer noch eine Zuflucht für viele Künstler, Schriftsteller und Musiker dar.

Drei Generationen von Hawelkas arbeiten jetzt im Kaffeehaus, aber Herr Hawelka führt tagsüber immer noch den Vorsitz über sein Reich, grüßt jeden Gast persönlich und schafft immer noch, einen freien Platz für jeden zu finden. Am späten Abend weht, wie an jedem Abend seit einem halben Jahrhundert, der Duft von Frau Hawelka’s legendären Buchteln durch den Raum.


Ihr dürft auf jeden Fall dieses Café nicht verpassen, es lohnt sich. Falls ihr noch keine Unterkunft wien haben solltet, kann ich euch auch ein paar tipps geben


Wenn Ihr noch an mehr Infos über Wien interessiert seid, dann geht auf Wien Reiseführer
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Verfasst von: ferienwohnungwien | Februar 7, 2008

Die Wiener Küche

Die Wiener Küche, hhhm wie lecker. Sie ist so gut wie international bekannt ist, und das ist viel. Doch beginnen wir mit der Nachspeise oder süßen Sachen im Allgemeinen.

Tja, das wohl berühmteste Dessert ist die Sachertorte mit der gleichzeitig am besten gehüteten Rezeptur. Jeder liebt sie, jeder will sie, niemand kennt das Originalrezept. Da bleibt nur eins, nach Wien fahren, die Original Sachertorte genießen und selbst versuchen das Rätsel zu knacken. Apartments in der Stadt Wien zu finden ist leicht.

Dann gibt es da noch den berühmten Kaiserschmarrn und den Palatschinken. Beides ein Genuss und sowohl bei den Einheimischen als auch den Besuchern sehr beliebt. Der Kaiserschmarrn ist eine Art Pfannkuchen und besteht aus reichlich Eiern. Das ganze Gemisch wird in der Pfanne goldbraun gebraten und am Ende in kleine Stücke zerissen und nochmals gebraten. Bei Belieben können Rosinen untergemischt werden. Wie der Kaiserschmarrn ist auch der Palatschinken ein dünner Pfannkuchen, dessen Füllung aus Quark, Rosinen und Rum besteht. Diese wird auf den Pfannkuchen gestrichen und aufgerollt, dann halbiert und im Ofen gebacken.

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